Urban Bike mit Rennsportgenen Schindelhauer

Schindelhauer Hektor: Urban Bike aus dem Rennsport

Schindelhauer Hektor Urban Bike mit Rennsportgenen

Schindelhauer hat die dritte Generation des Hektor präsentiert. Grund genug, die Schindelhauer Urban Bikes genauer vorzustellen.

Ist der Fixie-Trend nicht schon vorbei? Diese Frage kommt einem als Erstes in den Sinn, wenn man das neue Schindelhauer Hektor sieht. Beim Betrachten der neuen Version des erstmals 2014 vorgestellten Schindelhauer-Klassikers wird allerdings schnell klar, dass die Antwort "Nein, ist er nicht”, lauten muss. Die Rennmaschine für den urbanen Alltag richtet sich an Fahrer, die sich Sportlichkeit, Agilität und eine besondere Designsprache von ihrem City-Bike wünschen. Erhältlich ist as Hektor in zwei Varianten: entweder als klassischer Fixed-Aufbau oder alternativ mit alltagsfreundlicher Bremsanlage und Freilauf.

Das Schindelhauer Hektor im Porträt

Der Hersteller hebt besonders die Steifigkeit und das Handling als Haupteigenschaften des Rades hervor. Hierfür hat man dem Rahmen einen dreifach konifizierten Aero-Rohrsatz verpasst, zudem gibt es eine eingebettete, interne Zugverlegung im Oberrohr. Schön: Die unauffällige Integration stört nicht das kritische Auge von Puristen, ist aber optional als Ausstattungsmerkmal an Bord.

Beide Varianten (Fixed und Freilauf) des Hektor sind jeweils in Graphitschwarz und Granatrot erhältlich. Als Rahmengrößen stehen S (53), M (56), L (59) und XL (62) zur Auswahl. Optional erhältlich sind die Schindelhauer-Urban-Pedals sowie passende Pedalschlaufen. Ebenso wie die Custom-Modelle Ludwig XIV und Wilhelm, baut Schindelhauer auch Hektor speziell nach den Bedürfnissen der Kunden auf, wie zum Beispiel bei Anbauteilen, Licht- Komponenten oder der Antriebsübersetzung.

Daten zum neuen Schindelhauer Hektor:

  • 2 Varianten: Fixed-Gear oder Singlespeed
  • extrem kurze Bahnradgeometrie
  • Gates Carbon Drive CDX
  • Tektro-Bremsanlage
  • optimierte interne Zugverlegung
  • patentiertes Schindelhauer Crocodile Riemenspannsystem
  • Farben: Graphitschwarz, Granatrot
  • Preis: ab 1.695 EUR
Schindelhauer

Die weiteren Schindelhauer Urban Bikes

Mit dem Update am Hektor beweist Schindelhauer einmal mehr seine Kompetenz im Urban-Bike-Sektor. Prinzipiell teilt sich das Schindelhauer-Segment in die Kategorien "Elektrisch", "Puristisch", "Klassiker", "Komfort", "Metropolitan" und "Race". Das neue Hektor ist in letzterem Segment angesiedelt und repräsentiert damit die sportlichste Variante eines Urban-Bikes.

Die Modelle Schindelhauer Gustav und Greta gehören zur Metropolitan-Serie. Sie wurden für Radfahrer entwickelt, die ein Bike für die Stadt mit funktionalem Design suchen, das mit seinem stabilen Frontgepäckträger auch einmal schwerere Ladungen transportieren kann. Die Modelle Frieda VIII/XI und Friedrich VIII/XI aus der Komfort-Linie sind dagegen als bequeme Tourer designt. Als "Klassiker" versteht Schindelhauer wiederum Räder, die auf das Wesentliche reduziert sind. Hier gibt es schlanke Rohrformen sowie keine Gepäckträger. Derzeit finden sich die Modelle Lotte, Ludwig VIII/XI, Ludwig XIV und Wilhelm in dieser Kategorie. Noch puristischer zeigen sich das Viktor, das Siegfried und das Siegfried Road: Hier handelt es sich um reduzierte Urban-Bikes mit Singlespeed- bzw. Fixed-Gear-Ausstattung.

Abgerundet wird das Schindelhauer-Sortiment durch eine breite Auswahl an E-Bikes, die vom Singlespeed-Pedelec (Arthur und Oskar) über Pinion-Modelle (Arthur VI/IX, Antonia, Emil VI/IX, Emilia VI/IX), Enviolo-E-Bikes (Heinrich Enviolo und Hannah Enviolo) bis hin zu klassischen Acht-Gang-E-Bikes wie dem Heinrich und dem Hannah reicht.

Schindelhauer

Über Schindelhauer

Schindelhauer wurde im Jahr 2009 von Martin Schellhase, Jörg Schindelhauer, Manuel Holstein und Stephan Zehren gegründet. Die Berliner Marke ist bekannt für ihre modern designten Urban-Bikes und E-Bikes, die sich in den letzten Jahren eine große Fangemeinde geschaffen haben. Schindelhauer hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards für das Design der Räder gewonnen, darunter den Eurobike Award.

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